|
|
|
|
|
Gesehen: 2681
Bewertungen: 0
|
|
Kochen auf Induktion bietet viele Vorzüge. Induktionsherde verbinden die Vorteile aller Herdarten. Die Wärme beim Kochen und Braten geht ohne Umwege direkt in den Topf oder die Pfanne. Bei guten Induktionsherden ist die Wärmewirkung noch schneller als bei Gasherden. Neben der Geschwindigkeit und Energieeinsparung in der Küche ist auch die Sicherheit beim Kochen, Braten und Schmoren ein wichtiges Thema. Hochwertige Töpfe und Pfannen für Induktion halten den besonders schnellen und starken Temperaturschwankungen der Induktionsherde auf Dauer stand. Trotzdem ist bei allen Kochgeschirren darauf zu achten, dass es möglichst zu keiner Überhitzung des Topf und Pfannen Bodens kommt. Wichtige Tipps zur Nutzung von Induktion zum Kochen Aufgrund der sehr schnellen Aufheizung von Töpfen und Pfannen auf Induktionsherden besteht die Möglichkeit, dass am Boden des Kochgeschirres schon nach kaum mehr als 60 Sekunden Temperaturen erreicht werden, die oberhalb der Selbstentflammung vieler Speiseöle und Speisefette liegen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Kochgeschirr auf keinen Fall trocken aufgeheizt wird. Sollte es versehentlich zu einer Entzündung von Speise – Öl oder -fett kommen, darf der Küchenbrand auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden, da dieser Art Bränden ein Gefahr einer Explosion besteht. Die Flammen müssen mit dem passenden Topf oder Pfannen Deckel oder nicht leicht entflammbaren Decke erstickt werden. Wurden antihaft beschichtete Töpfe und Pfannen überhitzt, empfiehlt es sich, den Raum gut zu lüften. Dies ist unerlässlich, falls sich die Antihaft-Oberfläche bei beschichteten Kochgeschirren als Ergebnis der Überhitzung löst oder gelöst hat. Überhitzte Kochtöpfe und Bratpfannen sollten auf der abgeschalteten Herdplatte langsam abkühlen. Hierdurch wird das Risiko verringert, dass sich der Boden des Kochgeschirres verzieht und dieses dadurch unbrauchbar wird.
Dieter Nissen www-kitchen(at)gmx.net
|