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Warum erobert das beste Fast Food der Welt eigentlich nicht die Welt? |
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Das ist eine wirklich gute Frage. Die kultigste Form des Fast Food-Genusses ist ganz klar die gute alte Curywurst (genau: bist mal so richtig down, brauchste was zu kaun, Currywurst). Was könnte leckerer sein als eine Mantaplatte, also Pommes rot-weiß aka Pommes Schranke mit einer frischen Currywurst. Berliner wissen, wovon hier die Rede ist: nämlich von einem schnellen Gourmetessen, gewissermaßen ein kulinarischer Quicky. Mehr geht eigentlich nicht. Effizienter und leckerer kann man keine Kalorien aufnehmen. Da können die Pizza und der Hotdog sowiso einpacken. In Berlin wird sicherlich die beste Currywurst der Welt angeboten und das in unzähligen Variationen. Wer einmal vor Ort ist, sollte sich das Currywurstspektakel in Berlin auf jeden Fall einmal näher ansehen. Nirgendwo kann man sich der Hauptstadt und auch dem Phänomen Currywurst besser nähern. Also auf nach Berlin und einmal die amerikanische Subkultur des schnellen Essens hinter sich lassen. Auch braucht man sich mit neuen Erfindungen wie dem Nürnburger nicht lange aufhalten. Das Maß aller Dinge bei der Wurst ist ganz gewiss die Currywurst. Es muss ja auch nicht zwingend gleich Berlins schärfste Currywurst sein. Berlin hat natürlich auch sonst allerhand toller Dinge zu bewundern. Aber auch das macht sehr viel mehr Spaß, wenn man dabei keinen knurrenden Magen hat. klm
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