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DSL
kennt heutzutage jeder: Die schnelle, breitbandige Anbindung ans Internet ermöglicht Bandbreiten zwischen 768 KBit/s (Kilobit pro Sekunde) und derzeit bis 6 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Meist ist DSL
mit T-DSL
gleichzusetzten, also dem DSL
-Anschluß der T-Com oder eines sogenannten Resellers wie 1&1, der diesen Internet-Zugang auf eigenen Namen weiterverkauft.
Bei DSL
und T-DSL
handelt es sich um eine Form von ADSL, der Asymmetrical Digital Subscriber Line. Asymmetrisch bedeutet, dass Daten schneller aus dem Internet herunterladen werden können als in die Gegenrichtung ins Internet gesendet werden. Für Anbieter von Internet-Diensten ist das ein großes Manko, für reine Internet-Surfer, die hausächliche Internet-Seiten und Dateien herunterladen ist es allerdings weniger schlimm.
Anders sieht es bei SDSL aus, der Symmetrical Digital Subscriber Line: Bei dieser DSL
-Anschlußart kann sowohl in Sende- wie auch Empfangsrichtung mit derselben Bandbreite übertragen werden. Daher eignen sich SDL-Anschlüsse auch für Anbieter, die Ihre Internet-Dienste über eine breitbandige Anbindung ins Internet senden wollen - dies allerdings zu wesentlich höheren Preisen als bei ADSL.
Der neuste Trend geht zu VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line): Mit Datenübertragungsraten bis zu 52 MBit/s bei kurzer Entfernung zur Vermittlungsstelle ist sie eine der Zukunftstechnologien, die derzeit erst in wenigen Großstädten verfügbar ist
Autor: Friedrich Kronenberg
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