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Immer mehr Menschen verlieren im Laufe der Zeit die Kontrolle über Ihre Handyrechnung und wundern sich am Ende jedes Monats über zu zahlende Beträge von mehreren hundert Euro. Selbst wenn man es sich fest vornimmt weniger zu telefonieren, die Umsetzung in der Praxis ist schwerer als die meisten denken. Ein wenig telefoniert hier, ein paar SMS dort und das ganze Tag für Tag, lassen am Monatsende teilweise horrende Rechnungen ins Haus flattern. Ein wirksames Mittel zur Kostenkontrolle stellen Handy-Prepaidkarten dar. Bei einer solchen Prepaidkarte fürs Handy handelt es sich um eine ganz gewöhnliche SIM-Karte, für die jedoch kein mit einem Mobilfunkanbieter vereinbarter Tarif besteht, der monatlich abgerechnet wird. Vielmehr muss die Karte vor Benutzung mit einem Guthaben aufgeladen werden. In der Regel kann man hierbei von Aufladebeträgen zwischen 10 und 200 Euro wählen. Einmal aufgeladen, kann nur so lange telefoniert und geschrieben werden, bis das Guthaben verbraucht ist. Danach muss die SIM-Karte erneut aufgeladen werden. Die geschieht im Allgemeinen entweder per Überweisung oder aber auch per Lastschrift oder Kreditkarte. Da mit einer solchen Prepaidkarte fürs Handy immer nur das auf der Karte befindliche Guthaben abtelefoniert werden kann, erhält man eine optimale Kontrolle über seine Gesprächskosten fürs Handy. So kann man am Monatsende nicht mehr von teuren Handyrechnungen überrascht werden und kann sein Telefonverhalten und damit auch seine Telefongebühren besser steuern und kontrollieren.
Name: Daniel Franke E-Mail: info@franke-media.net
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