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Drucker insbesondere Tintenstrahler gibts heutzutage zum Schnäppchenpreis - doch die böse Überraschung ist häufig vorprogrammiert: Sobald die Tintenpatrone leer ist und man sich nach einer Original-Ersatzpatrone umschaut, stellt man fest, dass die neue Tintenpatrone schon ein einigen Fällen fast soviel kostet wie der gesamte Drucker.
Wenn man den Preis der Tinte auf einen Liter hochrechnet, stellt man schnell fest, dass ca. zwischen 600 bis 750 EUR für einen Liter Tinte angesetzt werden. Damit wäre klar, womit der Druckerhersteller sein Geld verdient - weniger mit der Drucker-Hardware als mit Ersatzteilen und dem Verbrauchsmaterial.
Tintentanks von Drittanbietern!
Eine Alternative zu den recht teuren Original-Patronen sind sogenannte Tintentanks von Drittanbietern, die oftmals zur Hälfte des Preises des Originals zu haben sind. Bei der Druckqualität muss man - auch wenn die Drucker-Hersteller hier anderer Meinung sein - nicht verichten. Bei einigen Tests ist sogar herausgekommen, dass die billigen Alternativen z.T. ein besseres Druckbild abliefern. Selbst dann wenn die Alternativen nicht an die Qualität des Originals herankommen, muss man die Druckqualität und die Kostenersparnisse gegeneinander abwägen.
Tinten sparen durch Einstellung der Druckqualität
Ein weiterer Schritt Druckkosten zu sparen ist eine angepasste Einstellung der Druckqualität auf dem eigenen PC. Gerade für Testausdrucke und den Privatgebrauch von Papierausdrucken reicht oftmals eine deutlich verminderte Druckintensität. In den Druckeinstellungen lässt sich dieser Economy Modus mit wenigen Klicks hinterlegen. Die Folge: Je Seite wird weniger Tinte aufs Papier aufgebracht und die Patrone hält deutlich mehr Seiten durch, so dass Sie seltener für Nachschub sorgen müssen.
HP - Keine Fremdhersteller von Tintenpatronen
Bei Hewlett Packard hat man durch die Bauart des Druckkopfs, der in die Patrone integriert ist, und der zahlreichen Patente auf diese Bauform unterbunden, dass andere Firmen diese Tintenpatronen nachbauen können. Hier kann man alternativ auf sogenannte "aufbereitete" Patronen zurückgreifen, d.h. hier werden Original-Patronen erneut aufgefüllt.
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