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Überall im Internet rifft man auf sie, und auch von Plakate in der City versprechen Sie: Den Traumpartner finden kostenlos! Partneragenturen im Internet boomen. Doch wie hoch ist ihre Effektivität? Verlässlichen Zahlen fehlen, bekannt ist aber, dass sich in den Dateien der meisten Anbieter jede Menge nicht existenter Personen, Mehrfachidentitäten und Spaßvögel, bei einigen gar bewusst eingesetzte Lockvögel befinden. Ursache für diese Entwicklung ist vorallem das populäre Wort kostenlos, welches bei näherem Hinsehen ein sicherer Garant für ein unseriöses Angebot ist.
Mit einer kostenlosen Partnervermittlung sind insbesondere folgende beiden Probleme verbunden: (1) Problem des Datei-Spams Wer probiert nicht schon einmal etwas kostenloses gerne unverbindlich aus? Kostenlose Angebote laden jeden ein, an ihnen teilzunehmen, und wenn es nur deshalb ist, weil sie kostenlos sind. Bei der Partnervermittlung fhrt dies dazu, dass die Dateien der entsprechenden Anbieter sich zwar werbewirksam füllen, sie tun dies jedoch nciht mit wirklich ernsthaft Partnersuchenden, sondern mit einer Vielzahl mehr oder weniger temporär oder dauherhaft Interessierter. Konsequenz ist, dass die meisten Partnervorschläge wertlos ist, weil auf der Gegenseite keinw irkliches Interesse besteht. Zudem wird man ohnehin vor dem Hintergrund der Riesendateien mit Vorschlägen überflutet, so dass sich kaum noch jemand auf eine ernsthafte und sich vertieft entwickelnde Zweierkommunikation einlässt. Der beste Vermittlungsalgorithmus muss scheitern, wenn durch kostenlose Angebote dem Datei-Spam Tür und Tor geöffnet wird. (2) Vorwand für Premium Angebote Wirklich kostenlos ist keine Agentur. Kostenlose Angebote dienen nur dazu, ein Interesse für die Agentur zu wecken, was ja auch legitim ist. Nur ist vielen nicht klar, dass diekostenlose Teilnahme eigentlich wertlos ist und lediglich dazu dient, in der Öffentlichkeit mit überzogenen Mitgleiderzahlen werben zu können. Dies merken dieneuen kostenlosen Mitglieder aber in der regel erst, nachdem sie bereits Mitglieder sind.
Über ein jetzt kostenpflichtiges Premium Angebot haben sie die Chance, auch aktiv an der Suche teilnehmen zu können. Nichts kann dies aber daran ändern, dass ihnen auch künftig Teilnehmer vorgeschlagen werden, die vielleicht gar nicht existieren oder schon längst nicht mehr auf Partnersuche sind. Geschickten PR-Strategen ist es gelungen, überall den Eindruck zu lancieren, dass riesige Dateien notwendig sind, um eine effektive Partnervermittlung betreiben zu können. Auch seriöse Medien stimmen ein in den Chor. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Überlegenheit der Riesendatei als eine Mär. Denn riesige Dateien beruhen ausnahmslos auf kostenlosen Teilnahmen, die oft lebenslang in der datei verbleiben und hinter denen sich gar keine realen Perosnen verbergen. Wäre es richtig, dass man Zehntausende an Teilnehmern braucht, um effektiv arbeiten zu können, hätte wohl niemand bevor es das Internet jemals einen Partner finden können. Wer lernt erst einmal zehntausende Leute kennen, bevor er aus ihnen auswählt? Das Märchen der erforderlichen Riesendatei dient einzig und allein den derzeitigen Marktmonopolen, die über die undifferenzierte Offerieurng kostenloser Mitgliedschaften ihre Dateien aufblähen, um über anschließend rekrutierte Premiummitgliedschaften der enttäuschten kostenlosen Teilnehmer Einnahmen zu erzielen.
Diese Monopole haben erfolgreich den den Eindruck erzeugt, dass ihr Vorgehen das effektivste und einzig mögliche ist. Demgegenüber scheinen kleinere Anbieter chancenlos zu sein. Mit der Realität hat diese Wahrnehmung aber wenig zu tun, tatsächlich ist sie nciht mehr als PR-Folklore. Einen ganz anderen Weg als die Masse der Anbieter geht die psychologische Partneragentur www.Gleichklang.de. Dieses Internet Protal erhebt von alen seinen Teilnehmern eine obligatorische Teilnahmegebühr. Diese ist zwar sehr moderat, stellt aber trotzdem sicher, dass sich ausschließlich solche Personen der Vermittlung anschließen, die es ernst meinen und bereit sind, einen Beitrag hierfür zu leisten. Entsprechend ist bei Gleichklang die Datenerhebung auch nicht in wenigen Minuten möglich. Neue Mitglieder müssen sich vielmehr erst einmal ca. 1,5 Stunden Zeit nehmen, um die umfangreichen Informationen zu Persönlichkeit, Einstellungen, Hobbys und Interessen, biogtrafischen Erlebnissen und gesellschaftlichen Einstellungen auszufüllen. Der Ansprcuh von Gleichklang ist es, die psychischen Eigenschaften seiner Mitglieder ganzheitlich zu erfassen und bei der Vermittlung zu berücksichtigen. Dass dies nicht mit wenigen Fragen im Turbo-Durchgang geht, ergibt sich aus der Sache. Gleichklang bietet zudem allen Interessierten die Möglichkeit, die psychologischen Testverfahren bereits vor einer Teilnahme an der Vermittlung durchzuführen: www.Gleichklang.de/psychologische-tests.
Dieser Service ist kostenlos, sobald aber eine Entscheidung fällt, an der Vermittlung teilzunehmen, wird die Aufnahmegebühr fällig. Durch dieses Vorgehen versucht Gleichklang, einerseits den PR-Erfordernissen gerecht zu werden und Menschen für sien Angbeot zu interessieren, andererseits aber die Effektivität der Vermittlung durch schädliche kostenlose Aufnahmen nicht zu gefährden. Mit dem bewussten Schwerpunkt auf der Datei-Qualität verfolgt Gleichklang konsequent einen alternativen Ansatz, der sich aber in Folge der Schwäche eines allein auf Masse setzenden Vorgehens immer mehr beginnt, durchzusetzen.
Name: Gleichklang Ltd. E-Mail: info@Gleichklang.de
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