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Vielen Menschen mit Neurodermitis hilft Hanföl überraschend gut. Hanföl enthält viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Presst man aus den Hanfsamen auf schonende Art und Weise das darin enthaltene Öl, dann gewinnt man extrem wertvolles Öl. Augrund des Fettsäurespektrums gehört Hanföl in die Spitzengruppe der ernährungsphysiologisch wertvollen Pflanzenöle. Es ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Hanföl enthält die beiden essenziellen Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolenensäure in einem Verhältnis 3:1.
Diese Zusammensetzung ist dem Verhältnis, in dem die beiden Komponenten in der menschlichen Haut vorkommen sehr ähnlich. Durch diesen Vorteil ist Hanföl anderen wertvollen Pflanzenölen wie Nachtkerzen- oder Borretschöl überlegen. Hanf hat darüber hinaus den wichtigen (psychologischen) Vorteil, dass dieser selbst im konventionellen Anbau in der Regel ohne Pestizide und Herbizide angebaut wird. Diese Pflanzenschutzmittel können sich ergo auch nicht in den kosmetischen Endprodukten wiederfinden.
Traditionell wurden Salben aus Hanföl schon bei den Römern bei Herpes verwendet. Neuerdings wurde das nussig schmeckende Öl besonders im Zusammenhang mit Neurodermitis erwähnt. Bei Neurodermitis wird Hanföl sowohl oral wie auch äußerlich angewendet empfohlen. Die anekdotischen Berichte von vielen Menschen, die unter Neurodermitis leiden, sind z.T. sehr erstaunlich. Da Hanföl in jeden Fall sehr gesund ist, sollte man es auf jeden Fall einmal ausprobieren, so man unter Neurodermitis leidet.
Bezugsquelle:
www.hanfhaus.de
Siehe auch: Lebensmittel aus Hanf
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