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Bei Finanzvermittlern, die hohen Rabatt auf den Aufgabeschlag versprechen, muss doch ein „Haken an der Sache“ sein, schließlich will doch der Vermittler mitverdienen, oder woran verdienen Fondsvermittler?
Der Verdienst liegt nicht im Ausgabeaufschlag, sondern sie verdienen an der Bestandsprovision.
Diese ist Teil der Vergütung für Depotbanken und Verwahrung. Sie wird jeweils monatlich vom dem Wert des Fonds entnommen und ist damit für den Anleger in der Regel nicht ersichtlich. In der Größenordnung von weniger als 0,5% pro Jahr liegt diese Vergütung.
Rechenbeispiel: Jeder Käufer, in Fonds anlegt, zahlt bei einem Fondsguthaben von 10.000 Euro auf Jahresbasis etwa 35 EUR für Verwahrung sowie Betreuung. Von diesem Betrag finanziert sich sowohl der Fondsvermittler genauso wie Sparkassen, Banken oder andere Finanzdienstleister. Diese erhalten ebenfalls den Anteil erhalten auch wenn sie beim Kauf einen Ausgabeaufschlag erhoben haben.
Somit lohnt sich oftmals für Anleger oder Fondssparer der Weg zum freien Fondsvermittler.
Detaillierte Infos zur Zusammensetzung der Kosten eines Fonds finden Sie bei Fondsvermittlung24.de
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