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Ein jedes Produkt ist nur so gut wie seine Verpackung. Diese Wahrheit ist zweifelsfrei nicht nur in der heutigen Industrie der Marktwirtschaft zu finden, sondern findet auch in der Welt der Fotografie und in der Kunstwelt Einzug oder besser gesagt, diese Wahrheit existiert in diesen Bereichen schon fast immer. Kunstkenner wissen natürlich ganz genau, dass Bilderrahmen schon seit ungefähr dem 16. Jahrhundert und auch darüber hinaus benutzt werden, um Kunstwerke wie Gemälde im passenden Rahmen zu präsentieren. Was anfangs nur Kirchenbildern vorenthalten war, wurde schnell zur kunstvollen Vollendung eines jeden Gemäldes, welches es verdiente, in einem Bilderrahmen präsentiert zu werden. Gerade in dieser Zeit wurden kunstvolle Bilderrahmen von architektonischer Schönheit und mit reichlich Verzierungen hergestellt, welche heutzutage ebenso beliebt sind wie ihr eigentlich zu verpackendes Produkt, das Bild selber. Auch wenn Bilderrahmen heute nicht mehr in schwieriger Handarbeit und mit reichlichen Verzierungen hergestellt werden, sondern in der Masse in der Fabrik, so dienen sie auch heute noch demselben Zweck wie auch schon vor beinahe 500 Jahren, sie sollen das Bild oder das Foto nicht nur straff halten und an den Rändern schützen, sondern die Bilderrahmen sollten auch zum Bild passen und diesem das gewisse Etwas verleihen. Ebenso passend wie zum Bild muss aber der Bilderrahmen sich auch in die Umgebung einfügen und dort kommt es nur zugute, dass die Industrie eine breite Palette an Materialien für Bilderrahmen bereithält. Diese Bilderrahmen können aus Metall oder auch aus Glas bestehen, so wie etwa rahmenlose Bildhalter, welche wohl zweifelsfrei als der neueste Trend gelten, wenn es um die Aufstellung von Bildern geht.
Name: Rico Heinrich E-Mail: mail@ricoheinrich.de
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