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Der Begriff Ergometrie bezeichnet die Messung der körperlichen Leistungsfähigkeit eines Menschen durch einen Ergometer. Diese Geräte finden nicht mehr nur im medizinischen Bereich Einsatz, sonder immer mehr auch im Breitensportbereich. Besonderer Vorteil ist der Einsatz der Ergometer im Indoorbereich, das heißt, dass man bei schlechtem Wetter nicht auf sein tägliches Training verzichten muss. Die derzeit auf dem Markt erhältlichen Ergometer bieten fast alle die Möglichkeit Trainingswerte zu analysieren. Neben Zeitmessung und der geleisteten Wattzahl verfügen die meisten Geräte auch über einen Pulsmesser. Der Trainingscomputer simuliert über ein digitales Display auf dem Lenker verschiedene Trainingsprogramme. So lässt sich zwischen Flach- oder Bergetappe wählen: Für eine abwechslungsreiche Fahrt ist daher gesorgt, zu dem lässt sich das Training den Fortschritten und der aktuellen Fitness anpassen. Ein weiterer Vorteil für ein gesundheitsbewusstes Training sind die am Gerät vorhandenen Pulsmesser. Über Sensoren am Griff wird die Herzfrequenz ermittelt. Nachteil bei dieser Messung ist allerdings, dass durch freihändiges Training oder Schweiß an den Händen, die Trainingswerte verfälscht werden können. Um einiges genauer ist hier die Messung mit einem Pulsmesser in Form von Brustgurt und dazugehöriger Uhr. Die Übertragung erfolgt per Funk und ermöglicht ein komfortables Training. Bei den meisten Geräten ist ein Funkempfänger im Gerät integriert, der auch mit Brustgurten anderen Marken korrespondiert. Der Pulsmesser macht den Ergometer zum Personal Trainer und sorgt dafür, dass man stets effizient an seiner Fitness arbeiten kann, dabei aber nicht über seine gesundheitlichen Kardiowerte hinausfährt.
Name: Andreas Stöckl E-Mail: stoeckl@cyberhouse.at
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