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Hund und Halter tanzen zusammen im Takt – welch ein amüsantes Bild. Zunächst als unsinnig abgetan, entwickelt sich Dogdancing zu einem regelrechten Kult. Spaß für den einen, Beschäftigungstherapie für den anderen – so scheint es auf dem ersten Blick. So ziemlich jede flexible Hundeschule gibt Übungsstunden und zeigt nützliche Tipps und Tricks. Gemeinsam mit dem Hundetrainer werden Choreographien einstudiert, die sogar auf Ausstellungen vorgeführt werden. Der bunte Mix aus Sprüngen, Drehungen und Slaloms wird sehr gern gesehen.Discdoging ist ebenfalls eine interessante Sportart für Mensch und Hund. Es ist erstaunlich, welche Flugkünste Hunde entwickeln können, um an die fliegende Scheibe zu gelangen. Eine Hundeausbildung für Discdoging gibt es derzeit noch nicht, Hundetrainer können dennoch Tipps geben, beispielsweise zum Apportieren der Frisbee. Agility ist der wohl beliebteste Hundesport. Nahezu jede Hundeschule hat diese Form des Parcouring mittlerweile in ihr Repertoire aufgenommen. Slaloms, Wippen, Reifen, Tunnel und Hürden gilt es hier, gemeinsam im Team, zu überwinden. Egal welche Hundesportart konkret durchgeführt wird, die Vertrauensbasis zwischen Mensch und Hund wächst dadurch automatisch an. Ganz nebenbei stärkt man Kondition von Tier und vor allem vom Halter. Wer mit Spaß an der Sache dabei ist, wird eine völlig neue Seite an seinem Vierbeiner erkennen. Hundesport eignet sich ab einem Alter von ca. 1 Jahr. Junghunde und Welpen sollten aufgrund ihrer körperlichen Entwicklung, keiner großen Belastung ausgesetzt werden. Hier empfiehlt sich eher ein Besuch der Welpenschule. Auch hier wird dem Hund so manches mit auf dem Weg gegeben. Der Umgang mit Artgenossen, spielendes erlernen von Gehorsam und das Kennen lernen neuer Umgebungen werden in einer Welpenschule vermittelt.
Name: Elke Lohre E-Mail: elke.lohre@onmeco.de
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