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Über die Geschichte der Klangschalen und ihre ursprüngliche Verwendung ist wenig bekannt, und es ist kaum Schriftliches übermittelt. Der Geburtsort der Klangschalen wird ist wahrscheinlich Indien. Grund zu dieser Vermutung bietet das Bild des historischen Buddha (Shakyamuni Buddha), der mit einer Klangschale in der Hand dargestellt wurde. Es wird vermutet, dass Klangschalen ursprünglich schamanistische Objekte waren, deren Einsatz mittlerweile in Vergessenheit geraten ist. Im historischen Sinn bestärkt sich diese Annahme dadurch, dass sich der Wirkungsbereich Buddhas vornehmlich von Indien aus in den Gebieten auf das heutige Bengalen und Bihar-Gebiet erstreckte.
Hier trafen sich die buddhistische Lehre und der Schamanismus. Von dort sollen sich seine Lehren rasch in die angrenzenden Gebiete wie Südostasien, China, Tibet, Nepal verbreitet haben und damit auch die Klangschalen. In den drei heutigen Bundesstaaten Assam, Bengalen und Orissa werden ebenfalls Klangschalen hergestellt. Jeder dieser Orte entwickelt dabei Klangschalen mit eigenem Charakter und Merkmalen. Die Herstellung, zumindest im Himalaya Gebiet, starb ca. um 1940 aus. Erst vor ca. 15 Jahren begann eine starke Nachfrage nach alten Klangschalen. Die Klangschalen die im Wesentlichen aus den sieben Planetenmetallen Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei bestehen werden heute wieder in diesen Gebieten hergestellt. Zusätzlich findet man auch immer wieder Zink, Eisen und Wismut im Schalenmaterial. Alte Klangschalen werden sich heute wohl nicht mehr finden.In der Qualität sind die "modernern" Klangschalen Ihren historischen Vorbildern mit Sicherheit ebenbürtig. www.stellaportaharmonie.de
Name: stellaporta E-Mail: info@stellaportaharmonie.de
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