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Als Geopathogene Strahlung bezeichnet man die Strahlung, die von Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen und dem Globalgitternetz sowie dem Diagonalgitternetz ausgeht. Man kann die natürliche geopathogene Strahlung auch mit technischen Geräten teilweise messen.
Häufig ist jedoch der Mensch, der als Messgerät fungiert, beim Empfang mancher Impulse aus der Umgebung empfindlicher als die besten und teuersten Geräte; während die subjektive Empfindung die Umwelteinflüsse biologisch-global registriert, erfasst jedes physikalische Gerät immer nur einen kleinen Ausschnitt. Deshalb kann der gut ausgebildete und erfahrene Rutengänger schneller und präziser als manches Meßgerät geobiologische Störzonen bzw. Erdstrahlzonen auffinden. Aufgrund der Tatsache, dass die geopathogene Strahlung und ihre Wirkungsweise bis heute nicht erforscht ist, ist sie für die heutige Wissenschaft nicht existent.
Freiherr von PohlDurch mehrere Studien hat man aber inzwischen bewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Erkrankung an Krebs und geopathogener Strahlung gibt.
Im Jahre 1929 vermisst der Wünschelrutengänger Gustav, Freiherr von Pohl, Vilsbiburg (3300 Einwohner) und trägt in die Karte sämtliche Wasseradern ein, die über einer gewissen Stärke lagen. Er lässt sich eine Liste sämtlicher 54 Krebstodesfälle der Stadt aushändigen, die dort von 1918 bis 1929 bekannt geworden waren.
Ergebnis: Jeder der Kranken hatte auf einer Wasserader geschlafen. Der Bezirksarzt Dr. Bernhuber bestätigt die Messungen. Das Ergebnis dieser Untersuchung muss wachrütteln - Es ist Zeit zum Umdenken !!! Weitere Informationen zu Erdstrahlen und Wasseradern.
Christin Schneider VitaLation
E-Mail: orgonworld@web.de
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