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China scheint endlich am Ziel angekommen zu sein um ihr scheinbar unerschöpfliches Wachstum betreiben zu können. Die Chinesen forschen schon seit langem im Bereich Methanhydrat – das ist gefrorenes Methan, das vom Meeresboden gewonnen wird. Jetzt haben Sie direkt an ihren Küsten riesige Vorkommen entdeckt und fiebern nun nach technischen Strategien, diese Vorkommen abzubauen und als Energiequelle nutzbar zu machen. Methanhydrat hat eine spezielle Besondertheit – es ist Eis, das brennt. Wie weit wird der „Abbau der Erde“ und der damit einhergehende Raubbau an der Natur noch weitergehen, fragt man sich als normaler Energieverbraucher natürlich? Geht es jetzt in den Meeren oder auf dem Meeresboden weiter? Es ist zu befürchten, dass das Methangas durch seine Verbrennung einen noch höheren Treibhauseffekt erzielen wird, als wir ihn durch die Verbrennung von Kohle und Öl ohnehin schon verursachen. Wir haben doch genug Möglichkeiten die regenerativen Gegebenheiten zur Energiegewinnung zu nutzen. Anstatt noch mehr zu graben und abzubauen, sollten wir uns darauf konzentrieren die Nutzung der Sonnenenergie, der Windkraft und auch nachwachsende Rohstoffe zu verwenden. Jeder kann seinen Beitrag leisten, ganz persönlich in seinem Bereich umbauen und modernisieren und mit Fördermitteln ein Selbstversorger werden oder zumindest einen großen Teil abzudecken. Hilfe bieten Internetkataloge wie http://www.alternative-energie24.de und andere Portale. Interessant ist allerdings in diesem Fall auch, dass es schon umweltbewusste Wissenschaftler gibt, die mit Hilfe von auf der Erde produziertem Kohlendioxid das Methan aus dem Eis lösen wollen und gleichzeitig das Kohlendioxid gebunden im Eis zurückbleibt. Wurde wohl schon im Labor getestet – ist aber noch Zukunftsmusik. Fragt sich allerdings, ob uns diese Form der Schadstoffvernichtung nicht eines Tages wieder einholt und dann ein viel größeres Problem darstellt.
Name: Luise Bramstedt E-Mail: luise.bramstedt@googlemail.com
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