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Eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist essentiell für die körperliche und geistige Fitness. Von Experten wird empfohlen, über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Wasser zu sich zunehmen. Verliert der Körper bei warmen Temperaturen oder bei körperlicher Arbeit durch starkes Schwitzen viel Wasser, empfiehlt es sich noch mehr zu trinken. Das Anbieten von Wasser ist somit gesund und verbessert die Motivation und Leistungsfähigkeit des Personals und verbessert die Kundenzufriedenheit.
Firmen sowie Institutionen, die sich dieser Vorteile bewusst sind, setzen in der Regel auf Wasser aus Wasserflaschen. Dies ist allerdings oft wenig ideal und bei hohem Verbrauch an Wasser kostenintensiv. Die Wasserflaschen müssen gekauft und transportiert sowie gelagert werden und benötigen daher Platz. Ein weiterer negativer Punkt ist, dass oft noch nicht aufgebrauchte Flaschen ausgeleert werden, da sie schon seit längerem geöffnet wurden und das darin befindliche Wasser mit der Zeit nicht mehr schmeckt. Darüber hinaus kann die Pfandlogistik sehr nervig sein.Leere Pfandflaschen müssen zusammengesucht werden damit diese zur Pfandannahme gebracht werden können.
Einfacher und günstiger wäre es da, Trinkwasser anzubieten. Trinkwasser unterliegt in Deutschland sehr genauen Qualitätskontrollen. Warum sollten Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ihrem Personal sowie ihren Kunden und Besuchern infolge dessen aus Einspargründen nicht Trinkwasser anstelle kostspieligem Mineralwasser aus Flaschen zur Verfügung stellen?
Dies kann praktisch und preisgünstig mit einem Wasserspender, der an die eigene Wasserleitung angeschlossen wird, geleistet werden. Das Aufstellen eines Wasserspenders im Büro, Flur, Aufenthaltsraum et cetera inspiriert zudem zu einem höherem Wasserkonsum.
Auch unter Umweltschutz Gesichtspunkten ist ein Wasserspender mit Festanschluss zu empfehlen. Im Unterschied zu Wasser aus Flaschen entfallen für den Verbraucher bei der Nutzung eines Wasserspenders, der das Leitungswasser aus der eigenen Wasserleitung filtert und aufbereitet, die Fahrten zum Getränkehandel. Die Fahrt vom Getränkehersteller zum Getränkehändler entfällt außerdem. Über einen längeren Zeitraum betrachtet sind die Einsparmöglichkeiten an umweltgefährdendem CO2 Ausstoß, der bei den Transporten jeweils anfällt, enorm.
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