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Eine grundsätzliche Überlegung bei dem Bau einer Garage sollte die notwendige Fläche sein. Am besten werden Garagen sofort so konzipiert das sie auch später noch Raum für einen zweiten Wagen bieten. Wer sich für eine Einzelgarage entscheidet hat mit den Standardmaßen von sechs mal drei Metern immer noch eine ausreichende Bewegungsfreiheit. Bei der anschließenden Planung sollte der Bauherr bedenken dass unter Umständen eine zusätzliche Tür eingebaut werden sollte falls hinter der Garage ein Garten liegt. Die Fenster können bereits in unterschiedlichen Größen und Farben geliefert werden und bieten damit einen großen Spielraum in Punkto farblicher Gestaltung. Die Tore werden mit oder ohne einen elektrischen Antrieb geliefert. Der Vorteil bei einem elektrischen Tor liegt darin dass der Autofahrer bei jedem Wetter trockenen Fußes in die Garage kommt ohne umständlich Aussteigen zu müssen und das Garagentor von Hand zu öffnen. Vor allem für Frauen empfiehlt sich ein elektrisches Tor welches eine zusätzliche Sicherheit bietet weil man im Dunklen nicht mehr aus dem Auto aussteigen muss. Der Bauherr der die Garage direkt an das Wohnhaus anbauen will sollte bedenken dass eine Feuerhemmende Tür notwendig ist damit im Brandfall das Feuer nicht auf das Wohnhaus übergreifen kann. Jeder Händler hat Möglichkeiten mit dem Kunden die Garage individuell zu planen und dies zu festen Fixkosten. Der Kunde der sich für eine Fertiggarage entscheidet erhält von Anfang an nicht nur einen günstigen Preis und ein individuelles Angebot mit einer umfassenden Planung, sondern auch eine sehr gute Garantie. Die Lebensdauer von Fertiggaragen beträgt mindestens 35 Jahre und auch nach dem Aufbau bietet der Händler dem Kunden eine Gewährleistung auf die Montage und bei etwaigen Mängeln.
Name: Antonia Ambruoso E-Mail: deb224986@gmail.com
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