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Als Elektromotoren bezeichnet man elektromechanische Wandler. Dieser wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Dabei werden Elektro Motoren durch die Kraft, die von einem Magnetfeld auf eine Spule ausgeübt wird, in Bewegung gesetzt. Elektromotoren erzeugen dabei meist rotierende Bewegungen, wobei sie aber auch so genannte translatorische Bewegungen ausführen können. Diese Art Motoren finden dabei auch Einsatz in Fahrzeugen. Die Geschichte der Elektromotoren begann dabei schon im Jahr 1833. In diesem Jahr stellte Ritchie den ersten Gleichstromelektromotor vor. Ein Jahr später baute der Ingenieur Moritz Hermann Jacobi den ersten Gleichstrommotor. Gegenüber dem Verbrennungsmotor konnte sich der Elektromotor jedoch in Fahrzeugen nicht durchsetzen. Erst vor einigen Jahren, bei der Suche nach Alternativen zum Verbrennungsmotor, ist man wieder auf die Elektromotoren gestoßen. Fahrzeuge mit Elektromotoren, insbesondere jedoch im Bezug auf den so genannten Hybridmotor, der gleich über zwei Motoren verfügt, nämlich sowohl über einen Verbrennungsmotor, als auch über eine Elektromotor verfügt. Man unterscheidet dabei grundsätzlich beim Hybridmotor zwischen zwei Varianten und zwar der so genannten parallelen Form und der so genannten seriellen Form. Elektromotoren werden aber auch als Stromerzeuger eingesetzt. Stromerzeuger werden dabei überall dort eingesetzt, wo keine Steckdose in der Nähe ist und der benötigte Strom zwangsläufig wo anders her kommen muss. Eingesetzt werden diese Geräte in der Regel auf Baustellen, aber auch beim Campen oder aber auf Booten, oder im Ferienhaus, dass in der Wildnis liegt und es dort hin keine Überlandleitung gibt. Natürlich kann man Stromerzeuger auch beispielsweise im Garten einsetzen, beispielsweise zur Beleuchtung. Die Typvarianten, die dabei angeboten werden, sind vielseitig. Sie reichen vom einfachen Koffergerät, bis hin zu einachsigen Generatoren.
Name: Elke Lohre E-Mail: elke.lohre@onmeco.de
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