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Etwas googeln… Wenn wir uns Heute im Internet nach etwas umschauen, dann benutzen wir fast immer die Suchmaschine Google. Doch wie kam es denn zu der Erfindung und zum Aufstieg dieser so wertvollen Suchmaschine? 1998 gründeten Sergey Brin und Larry Page Google. Sie hatten eine unvorstellbare, gar größenwahnsinnige Idee gehabt. Die Google-Gründer hatten vor das Internet herunterzuladen. Heute erfasst Google mit Hilfe von über 200 000 Rechnern ca. 13 Milliarden Web-Seiten. Diese unvorstellbare Menge an Informationen, vereint mit dem Suchalgorithmus und Page-Ranksystem, machen die Suchmaschine vollkommen und mit dem schlichten Design einzigartig. Denn die Seite genügt den Ansprüchen jedes einzelnen Benutzers und enthält keinerlei Barrieren. So kann jeder Nutzer eines Mobiltelefons problemlos nach Informationen suchen. Auch enthielt die Seite noch keine "nervige" Werbung, die den Besucher die Augen verdrehen ließ und gewann so stark an Bedeutung. Den Google-Erfindern fehlte jedoch eine Einnahmequelle, wobei nur Werbung in Frage kommen konnte. Mit Google Adwords entstand eine neue Dimension von Werbung. Die Thematik der Werbung richtete sich nach der Suchanfrage des Benutzers und war eine sehr gewinnbringende Einnahmequelle. Denn es wird nach der Anzahl an Klicks auf einen Verweis bezahlt. Je öfter auf einen solchen Verweis geklickt wird, desto höher wird auch der Pagerank (die Wertung in der Google-Suchmaschine) der Seite. Also leidet der Geldbeutel des Kunden nicht nur durch die erhöhte Anzahl an Links, sondern erfreut sich sogar, wenn mehr und mehr Interessenten dem Google-Kunden Aufträge erteilen und ihm Profit ermöglichen. So profitiert nicht nur Google, sondern auch der Kunde. Larry Page und Sergin Brin gingen 2004 mit Google an die Börse. Die Aktie stieg ins Unermessliche und hat heute einen Wert von 696,7$. Dank dem neuen Kapital begannen sie unglaublich viele Projekte zu starten. Unter anderem entstand so der virtuelle multifunktionale, weltweite "Städteplan" Google Earth. Hundert weitere Projekte und Pläne sind im so genannten Masterplan zu finden, der sich im Foyer des Google Hauptquartiers in Mountain View, Kalifornien befindet. Doch all die positiven Projekte und Vorstellungen haben auch eine dunkle Seite. Google speichert nämlich jede einzelne Suche, um angeblich ihre Suche zu optimieren. In Wirklichkeit wissen wir nicht was Google wirklich mit diesen Daten anstellt. Google wäre in der Lage an Hand der IP-Adresse verschiedene gespeicherte Suchbegriffe einem Nutzer zuzuordnen und so Schlüsse über verschiedene Bereiche zu ziehen. So würde sich die gesamte Privatsphäre zusammenstürzen. Eine solche Speicherung der Daten ist nicht wirklich nötig, sondern gar eher überflüssig. Sie kann zu einer Verletzung der Privatsphäre führen und erheblichen Schaden ausrichten, wenn sich bestimmte Daten in falsche Hände gelangen. Im Großen und Ganzen ist Google ein Unternehmen, das noch mehr an Bedeutung gewinnen wird und im Markt der Suchmaschinen zurzeit gar konkurrenzlos ist. Die einzige Gefahr, die das Suchmaschinenimperium darstellt, ist im Grunde nur Google selbst. Link zu Sponeek (Unternehmensplattform): http://www.sponeek.de/
Name: D. Berkovich E-Mail: berkovich@sponeek.de
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