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Evangelisation im Allgemeinen bedeutet, das Evangelium, also die Frohe Botschaft weiterzusagen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. In der heutigen Zeit hat sich vor allem die Event-Evangelisation etabliert, d.h. es werden mehr oder weniger große Veranstaltungen auf die Beine gestellt, bei denen dann ein oder mehrere Evangelisten die Gute Nachricht verkünden, nämlich dass Jesus Christus für uns Menschen gestorben ist und wir in Ihm den Weg zur Erlösung haben. Eine bekannte Großveranstaltung ist beispielsweise "ProChrist".
Die Lokalitäten bei der Event-Evangelisation können ganz unterschiedlich sein. So gibt es Saal-Evangelisationen, Zelt-Evangelisationen oder outdoor-Evangelisationen. Doch wie haben die ersten Christen evangelisiert? Die Bibel zeigt uns dies in der Apostelgeschichte. Die Christen vor etwa 2000 Jahren sind rausgegangen und haben persönlich evangelisiert. Sie haben nicht erst gewartet bis ein Evangelist angereist ist und den Job übernommen hat. Sie sahen sich selbst als Zeugen und haben ihr Zeugnis an andere Menschen weitergegeben. Heutzutage würde man das wohl Straßenevangelisation nennen, wobei immer die Gefahr besteht, dass man dann in eine bestimmte Schublade gesteckt wird. Besser ist daher der Begriff persönliche Evangelisation. Das heißt man gibt die Frohe Botschaft persönlich weiter und erzählt ganz persönlich wie man errettet wurde und zu Gott fand. Das muss nicht nur auf der Straße passieren. Es lassen sich auch langfristig persönliche Beziehungen zu Menschen aufbauen wobei die Frohe Botschaft weitergegeben wird, so wie es in der speziellen Situation angemessen ist. Die Menschen sollen dort abgeholt werden, wo sie sind. Ein Projekt für persönliche Evangelisation ist zu sehen bei www.frohe-botschaft.eu
Name: Eckart Haase E-Mail: info@christliche-autoren.de
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