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Denn es kann ja nicht nur wichtig für ein Unternehmen sein, nur einmal einen Auftrag durch einen Kunden zu verzeichnen. Idealer Weise sind natürlich mehrere folgende Bestellungen. Deshalb sollte man sich nicht zur Ruhe setzen, wenn der Kunde das Geld an der Kasse abgegeben hat. Und was danach kommt, interessiert keinen mehr. Das wäre ein fataler Fehler. Wichtig ist, dass sich der Kunde auch nach einem erfolgreichen Auftragsabschluss gut aufgehoben und umworben fühlt. Dabei kann das Mailing helfen. Mit Hilfe des Mailings kann man auf nette Weise den Kontakt zum Kunden erhalten. Ob nun als sogenannter „Zufriedenheitsbrief“ oder als Info-Flyer zu den verschiedensten Aktionen. Auf diese Art kann man sogar die ungeliebte Reklamationsabteilung auflockern und entschärfen. So kann man einem unzufriedenen Kunden zum Beispiel durch ein durchdachtes Mailing den Wind aus den Segeln nehmen, weil man seiner Beschwerde rechtzeitig zuvor gekommen ist. So hat selbst eine unangenehme Situation durchaus nette Züge, da der Kunde ein Gefühl des Ernst-genommen-werdens verspürt und das noch bevor sich der Kunde in etwas hereingesteigert hat. Denn ist das erst einmal soweit, kommt es garantiert zu einem Eklat, entweder telefonisch oder gar vor anderer Kundschaft. Ist das erst passiert, ist es nämlich passiert: der Kunde kommt meist nie mehr von der Palme herunter. Aus diesem Grund sollte man das Mailing auch als Instrument zur Öffentlichkeitsarbeit zu sehen, um Verständnis und weitere Symphatien zu erlangen.
Name: Steffen Ehrlich E-Mail: steffen@torstenmaue.net
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