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Warum braucht man Intuition beim Kartenlegen? Intuition, das „In sich Hineinhorchen“ und das „Aus dem Inneren Hausraushören“, ist oberste Priorität beim Kartenlegen. Intuition schafft das nötige, spirituelle Spannungsfeld und die Schärfung des Bewusstseins und Unterbewusstseins, die man unbedingt für erfolgreiches Kartenlegen benötigt. Intuition ist nichts Logisches oder Analytisches, sonder vielmehr etwas Sinnhaftes und Symbolisches. Durch Intuition kann beispielsweise das Wort Apfel mit dem Wort Schlange in Verbindung gebracht werden. Unser logisch ausgeprägter Verstand, gelangt hier an eine Art Grenze – Intuition verbindet sinnbildlich und schlägt eventuell den Umweg über Apfel, zu Eva, zu Paradies, bis hin zur Verführung und am Ende, dem Wort Schlange. Das Wort Intuition kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „das Gespür in das Innere“. Das weibliche Geschlecht hat dieses Gespür in der Regel verstärkter, als die Männerwelt. Für die Intuition beim Kartenlegen gibt es kein Richtig oder Falsch, es gibt nur Informationsketten, die auf die Sinnhaftigkeit betrachtet werden sollten. Dabei spielt die größte Rolle, ob man an das Kartenlegen glaubt, oder nicht. Werden durch das Kartenlegen tiefere Schichten der Seele angesprochen, so erfüllen sie voll und ganz ihren Sinn. Beim Kartenlegen sollte man nicht einzig und allein nach der Bedeutung der Karten gehen. Die Einzelaussage einer Karte ist zunächst unrelevant. Der Kartenleger oder die Kartenlegerin sollte sich bei der Deutung eines Kartenbildes eher an folgende Frage halten: „Hab ich beim Betrachten der ausgelegten Karten ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl? Spüre ich Ablehnung oder Zuneigung? Zieht mich das Bild der ausgelegten Karten an oder stößt es mich ab?“ In jedem Fall ist es unerlässlich, dass der Kartenleger bei seiner eigenen Intuition beginnt. Man muss ganz einfach lernen, „in sich hinein zu hören“ um professionelles Kartenlegen gewährleisten zu können.
Name: Ariane Hirschner E-Mail: info@stregato.de
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