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Eine Ausbildung zum Psychotherapeuten trauen sich nicht viele zu. So ist doch die spätere Arbeit nicht ohne und es kostet eine Menge Kraft, psychisch kranke Menschen zu helfen. Doch ist die Hilfe gelungen, beschert es ein Glücksgefühl, das seines gleichen sucht. Außerdem hat man als Psychotherapeut eine breit gefächerte und vielseitige Arbeit, die mit Erfolg auch großen Spaß machen kann. Doch wie wird man Psychotherapeut? Um Psychotherapeut zu werden, muss man entgegen vieler Meinungen nicht zwingend studieren. Es gibt die Möglichkeit als Heilpraktiker eine Weiterbildung zum Psychotherapeuten HP zu machen. Als Heilpraktiker (Psychotherapeut) hat man zwar einige Einschränkungen, doch wenn die Möglichkeit für ein Studium nicht gegeben ist, ist es eine nette Alternative. Wer gerne ein vollständiger Psychotherapeut ohne Zusatz werden möchte, findet keinen Weg um ein Studium herum. Dabei gibt es auch hier verschiedene Wege zum Ziel. Zum einen gäbe es das klassische Studium an einer Universität. Zum anderen kann man sich auf die staatliche Prüfung auch mit einem Fernstudium vorbereiten. Je nachdem, in welchen Bereich man später arbeiten möchte, sind andere Vorkenntnisse erforderlich. Möchte man später nur Erwachsenen helfen, ist ein abgeschlossenes Medizin-Studium Voraussetzung für eine Psychotherapieausbildung. Wenn man mit Kindern arbeiten möchte, muss man ein Studium der Pädagogik vorweisen können. Ausgiebige Informationen über dieses Thema finden Sie auf der Webseite von Psychotherapieausbildung.
Name: Benjamin E-Mail: benjaminteetsch@yahoo.de
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