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Die Geschichte von Sony Ericsson

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Ericsson war in den frühen 90er Jahren unter anderen einer der größten Hersteller mobiler Telefone. Er ist in einem Konzern für Telekommunikation und Rüstung tätig. Seine Mobiltelefone zeigten jedoch im Laufe der Jahren Schwachpunkte auf. Gründe dafür waren Probleme im Marketing und bei der Lieferung sowie im schwachen Management. Die Ansprüche und Wünsche konnte die Firma nicht mehr erfüllen, da die Führung von Ericsson zu langsam die Trends realisierte. Das technische Niveau war stets sehr hoch. Sehr schwach war das Design der Mobiltelefone, die sehr kantig waren. Dies verhinderte den kommerziellen Erfolg und zwang das Unternehmen zum Rand des Marktes hinabzulaufen. Aus diesen Gründen musste er seine Mobiltelefone mit knapp 60 Euro subventionieren. Dies führte zu hohen Verlusten und auch fast zum Konkurs.

So setzte Ericsson die Idee um, am 24. April 2001 mit Sony ein großes Unternehmen zu gründen. Das neue Unternehmen nannte sich Sony Ericsson. So wollte er seine Kompetenzen im Bereich Telekommunikation und Sonys Unterhaltungselektronik zusammenführen.

Schließlich wurde alles am 28. August 2001 beschlossen und die beiden Untenehmen unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung. Beide Unternehmen sollten zu gleichen teilen beteiligt werden. Sony stellte nur eine Bedingung, und zwar diese, dass spätestens ab Ende 2004 Gewinn eingefahren werden müsse, ansonsten wäre der Vertrag hinfällig. Zu Ericssons Freude konnte diese Bedingung im Jahr 2003 wahr gemacht werden, da er zum ersten Mal keine roten Zahlen schrieb. Genehmigt wurde es offiziell am 11. Spetember 2001 von Sony und Ericsson. Am 1. Oktober nahm das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit mit dem Ziel "in den nächsten fünf Jahren die Nummer eins für mobile Multimediaprodukte zu werden" (Zitat) auf. Nokia wird das mit aufmerksamen Ohren gehört haben. klm via tb

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