Mobilfunkvertrag verlängern oder Wechseln?
In aller Regel stellt sich alle 24 Monaten die Frage (sofern man es nicht selber mal wieder vergisst), ob man seinen laufenden Mobilfunkvertrag verlängert oder ob man einfach mal wieder die Gesellschaft wechselt.
Wechselt man den Mobilfunkbetreiber und nimmt die Mobilfunknummer mit, so werden in der Regel 25€ Gebühren von der abgebenden Gesellschaft in Rechnung gestellt. Wer auf die Mitnahme verzichtet, der sollte sich aber keinesfalls schön rechnen. Das mitteilen von neuen Rufnummern zieht oft eine Anzahl an nicht gerade kostenlosen Telefonaten oder SMS nach sich. Auch müssen zuweilen neue Visitenkarten gedruckt werden. Insbesondere Unternehmer und Freiberufler sollten berücksichtigen, dass es auch von Nachteil sein kann, sofern wichtige Kunden plötzlich mit der alten Rufnummer nicht ans Ziel kommen. Solche Kosten müssen als Wechselkosten unbedingt berücksichtigt werden. Da kann es sinnvoll sein auch die Unkosten für die Rufnummernmitnahme zu berappen, sofern man sich zum Wechsel durchgerungen hat. Auch ist der Wechsel zuweilen mit Kosten verbunden, die man einfach unter dem Konto „nervig“ fakturieren kann. Neue Mobilfunkverträge unterzeichnen, Bankverbindungen neu angeben, so dass die Kostenersparnis schon etwas größer sein sollte. Denn einen Mobilfunkvertrag verlängern, dass ist in der Regel sehr viel komfortabler und kann teilweise sogar telefonisch erledigt werden. Mit etwas Glück kann man zur Verlängerungsprämie auch noch etwas Handyzubehör für das neue Handy heraushandeln.