Was ist Surrealismus?


Der Surrealismus gehört heute zu den bekanntesten Kunstrichtungen. Dessen Übersetzung so viel heißt wie über den Realismus oder jenseits des Realismus. Surrealismus ist eine Kunst und Literaturbewegung die ihre Hochzeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte, begonnen nach dem Ende des 1. Weltkrieges. Diese neue Bewegung ausgehend aus der Bewegung des Dadaismus von Paris aus, versuchte das Unwirkliche und Traumhafte der gesellschaftlichen Realität sowie auch die Tiefen des Unterbewusstseins in der Kunst darzustellen. Als Gründer des Surrealismus gilt der französische Dichter und Kritiker André Breton, der 1924 seine „Surrealistischen Manifeste“ in Paris veröffentlichte, er versuchte die Inhalte dieser Kunst zu bestimmen und zu kontrollieren. In der Literatur fördert der Surrealismus das automatisch Schreiben, d.h. er versucht rationales Denken während der Arbeit auszuschalten und Träume literarisch darzustellen. Der Surrealismus in der Kunstbewegung hat eine weitaus größere Bedeutung und Bekanntheitsgrad. Die Kunstbewegung teilt sich hier in zwei große Unterarten. Zum einen ist es der veristische oder auch kritisch-paranoische Surrealismus, dessen bekanntester Vertreter Salvador Dali ist. In seinen Bildern sieht man z.B. nicht zusammengehörige Dinge die vereinigt werden und verdrehte Perspektiven. Zum anderen der abstrakte oder absolute Surrealismus, dessen bekanntester Vertreter Joan Miró ist. Joan Miró verfolgt ein ähnliches Prinzip wie Salvador Dali nur mit dem Unterschied dass jeglicher Realismus fehlt. Weiter Künstler dieser Kunstepoche waren auch noch z.B. Marc Chagall, Max Ernst, Toyen um nur ein paar zu nennen. Die Arbeitsweisen dieser Künstler waren außergewöhnlich, sie versuchten durch Träume, Schlaf oder sogar durch das Einnehmen von Rauschmitteln das Bewusstsein auszuschalten um somit Unterbewusstes zum Ausdruck zu bringen. Was ist Surrealismus? Der Surrealismus gehört heute zu den bekanntesten Kunstrichtungen. Dessen Übersetzung so viel heißt wie über den Realismus oder jenseits des Realismus. Surrealismus ist eine Kunst und Literaturbewegung die ihre Hochzeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte, begonnen nach dem Ende des 1. Weltkrieges. Diese neue Bewegung ausgehend aus der Bewegung des Dadaismus von Paris aus, versuchte das Unwirkliche und Traumhafte der gesellschaftlichen Realität sowie auch die Tiefen des Unterbewusstseins in der Kunst darzustellen. Als Gründer des Surrealismus gilt der französische Dichter und Kritiker André Breton, der 1924 seine „Surrealistischen Manifeste“ in Paris veröffentlichte, er versuchte die Inhalte dieser Kunst zu bestimmen und zu kontrollieren. In der Literatur fördert der Surrealismus das automatisch Schreiben, d.h. er versucht rationales Denken während der Arbeit auszuschalten und Träume literarisch darzustellen. Der Surrealismus in der Kunstbewegung hat eine weitaus größere Bedeutung und Bekanntheitsgrad. Die Kunstbewegung teilt sich hier in zwei große Unterarten. Zum einen ist es der veristische oder auch kritisch-paranoische Surrealismus, dessen bekanntester Vertreter Salvador Dali ist. In seinen Bildern sieht man z.B. nicht zusammengehörige Dinge die vereinigt werden und verdrehte Perspektiven. Zum anderen der abstrakte oder absolute Surrealismus, dessen bekanntester Vertreter Joan Miró ist. Joan Miró verfolgt ein ähnliches Prinzip wie Salvador Dali nur mit dem Unterschied dass jeglicher Realismus fehlt. Weiter Künstler dieser Kunstepoche waren auch noch z.B. Marc Chagall, Max Ernst, Toyen um nur ein paar zu nennen. Die Arbeitsweisen dieser Künstler waren außergewöhnlich, sie versuchten durch Träume, Schlaf oder sogar durch das Einnehmen von Rauschmitteln das Bewusstsein auszuschalten um somit Unterbewusstes zum Ausdruck zu bringen. 

Name: Roger Schmidt
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