Ist Mathematik lebenswichtig?


In der Schule ist den meisten Schülern, die Mathematik ein Graus. Dabei kann Mathematik auch spannend und unterhaltsam sein. Denken wir einmal an die derzeit sehr beliebten Sudoku Rätsel. Mit solchen Knobeleien kann man Schüler auf eine lockere Art an die Mathematik heranführen. Solche Aufgaben helfen ebenso beim Gedächtnistraining. Wer bis ins hohe Alter „Fit im Kopf sein“ möchte, sollte also öfter mal ein paar Rechenaufgaben im Kopf lösen. Aber auch im Alltag ist es wichtig, ein paar mathematische Kenntnisse zu besitzen. Wer zum Beispiel den Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben behalten kann, erspart sich viel Ärger. Das geht mit einfachen Additions- und Subtraktionsrechnungen, die man schon in der 1. Klasse erlernt. Um den Umgang mit Geld und einfache Rechenaufgaben zu erlernen, ist es auch wichtig, den Kindern Taschengeld zu geben, mit welchem sie ihr Kaufverhalten trainieren können. Einfache Rechenaufgaben können auch vor großen Materiellen Schaden bewahren. So ist es möglich, mathematisch zu errechnen, dass bei einem so genannten „Schneeballspiel“, das mit großen Gewinnen lockt, nur die Betreiber hohe Summen abkassieren. Beim täglichen Einkauf hilft das Ausrechnen der 100 Gramm Preise, um Waren von verschiedenen Herstellern, preislich miteinander vergleichen zu können. Dazu ist die Prozentrechnung gut geeignet. Steht am Wochenende auf einigen Produkten im Supermarkt: „30 % Preisnachlass“, so kann man mit der Prozentrechnung schnell ausrechnen, wie viel man spart. Kostet der Artikel: z.B. zehn Euro. So sind 30 % davon = drei Euro. Man braucht also nur noch sieben Euro zu bezahlen und spart drei Euro ein.

Name: Andreas Stöckl
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